Der Mond ist eine süße Mandel
für Träumelust und Liebesspaß.
Der Himmel ist ein Magiermantel
und Perlen streut er in das Gras
Da schwärzt er zum Soldatenmantel,
der blutig nass zu Boden hängt.
Und auch den Mond erfasst ein Wandel,
als Drohne er sich nieder senkt.
Die Last von dunklen Traumgesichten
bedrückt das Land, von Fieber heiß,
und aus den Gräbern der Geschichte
hebt eine sich und flüstert leis.