Und wieder Duft vom Flieder
aus seinem Blütenschaum.
Ich schließ beim Gehn die Lider.
Na, komm schon her, meinTraum!
Noch mal wie damals leben…
Jung sein und frei wie nie.
Und voller Kraft. Daneben
war man auch ein Genie.
Am Tag begann die Jugend:
mit Trubel und Geschrei.
Heut wacht mab auf und suchend
schaut man sich um: Auwei...
Wo ist der Schuh geblieben?
Da in der Ferne sieht man ihn.
Und der Fuß da drüben
wehrt sich, die Socke anzuziehn.
Fast wär ich überfahren,
wie bös das Auto bellt!
Ein Mann mit grauen Haaren,
was dem im Traum einfällt...
Es regen sich die Glieder.
Ich spür das Alter kaum.
Mich hüllt wie einst der Flieder
in seinen duftgen Schaum.