Aktuelles

 Wenn es den Leuten besser geht, werden die Witze schlechter.

   Harald Schmid

 

 Foto: Eika Aue

Berliner Abendsonne
Berliner Abendsonne

 

 

Berlin jetzt auch an der Ostsee:

 

Armin Stübe

überreicht dem Vorsitzenden des KULTURVEREINS OSTSEEBAD NIENHAGEN e.V. Thomas Pätow

das Berlin-Fotobuch

aus dem Stadthaus Verlag

als Dankeschön

für seinen unermüdlichen Einsatz

für die Bürger des Ortes.

 

 

 

Für Sie aufgelesen:

Aus Berliner-Zeitung.de v. 5.1.2019

 

Futurist Gerd Leonhard

„Eine Wendung zurück zur Menschlichkeit“

 

Was bringt die Zukunft? Das ist die zentrale Frage, mit der sich Gerd Leonhard beschäftigt. Nach Stationen als Musiker und Internet-Entrepreneur in den USA fand er 2001 zu seiner heutigen Leidenschaft als Futurist. Ein Gespräch über die Macht der Computer und wie die Arbeitswelt sich ändert.

 

Herr Leonhard, Sie sind Futurist. Was kann man sich unter diesem Beruf vorstellen?

 

Früher gab es Zukunftsforscher, die haben Vorhersagen für die nächsten 20 oder 50 Jahre getroffen. Ich schaue, was in den nächsten fünf Jahren passiert. Die Zeitspanne ist so kurz geworden, weil... weiter

 

 

   Schreck am Abend

Es war am späten Abend,
da bin ich aufgeschreckt.
In alten Schriften grabend,
hab ich mich selbst entdeckt:

Er trägt die Zipfelmütze,
ein  freundliches Gesicht
und ist zu allem nütze
aus Tradition und Pflicht.

Doch sollte man auch lachen,
weil er voll Streiche ist:
Er macht die besten Sachen
und zwischendurch viel Mist.

Im Osten und im Westen,
sucht er den Lebenssinn,
um alle auszutesten
auf ihren Höchstgewinn.
    
Er steht, sich zu besehen,
vorm Spiegel heimlich nackt:
Wie könnt er herrlich gehen
mit Muskeln so bepackt!

Dann tritt er mit dem linken
auf seinen rechten Fuß.
Und fällt. Jetzt muss er trinken,

denn er hat einen Blues.

Bald schwenkt er eine Fahne,
geformt aus Bier und Wein.
Er ist ja ein Germane,
wie sollt er anders sein.


An diesem späten Abend
war ich doch sehr bewegt
und hab, mein Schicksal tragend,
zum Schlaf mich hingelegt.

 

Verse an der Kachelwand

 

Zum Weiterlesen

 

Der Pausensänger

Das Kabarett Distel am Berliner Bahnhof Friedrichstraße hat seit seiner Gründung vor 65 Jahren bis heute ein Problem – es hat ... weiter

 

Wasserstadt Berlin
Da kommt Besuch aus der Provinz und der will bespaßt werden. Für den Berliner ist das der blanke Stress. Da muss  ... weiter

 

Der Frieden ist blau
Obwohl ich schon seit genau sieben Jahre wieder in Berlin wohne, war dies ... weiter

 

Die Türme von Pankow

Meine unmittelbare Umgebung habe ich noch lange nicht komplett erwandert. Gerade gab es eine gute Gelegenheit für ein Stück Heimatkunde... weiter

 

Schreck am Abend

Es war am späten Abend,
da bin ich aufgeschreckt.
In alten Schriften grabend,
hab ich mich selbst entdeckt..  weiter

 

Stille in der Nacht
Dieser Lärm in der ersten Nacht, als er am offenen Fenster stand, dumpfe, gestöhnte Schreie ... weiter

 

Taufe auf Schwedisch

An einem Julinachmittag des Jahres 1958 fuhr ein Lastwagen von Halmstad an der Westküste Schwedens nach Växjö in Småland. Geladen hatte er Nachschub für den staatlichen Spirituosenladen ... weiter

 

Winter

Nicht die Kälte ist es, die einen im Winter zermürbt, sondern die Dunkelheit. Du wachst bei Nacht auf, obwohl es schon sieben Uhr morgens ist, dann.. weiter

 

Eine Geschichte aus der Zeit der schwedischen Prohibition

Noch heute gibt es einen Rest der schwedischen Prohibition (1917 bis 1955): Alkoholische Getränke gibt es in Schweden ... weiter

 

Aphorismen und Notate

Er nimmt sich die Freiheit, die Wahrheit wenigstens im Buch zu sagen. /

Wer nachdenkt, darf sich widersprechen, wer nicht nachdenkt, widerspricht .... weiter

 

Neuerscheinung!

Neue Gedichte von Ulla Eisenberg

140 S., DIN A 5, Softcover, 14,50 €

Bestellung im Shop

 

68 – Es gab nicht nur Demos

Ursula Eisenberg („68“ und der Sumpf einer Bildungsbürgerfamilie)

Sigi Hirsch (Meine Begegnung mit Günter Grass)

Dieter Lenz (Der Buchladen)

Marianne Müller-Brettel (Zimmersuche 1968)

Harald Schmid („Kannst du schreiben, Kumpel?“ oder

Wie man einen Arbeiterschriftsteller macht)

 und 10 Abbildungen

2. Auflage
116 S., 11,5 x 18 cm, Softcover, 9,80 €

                              Bestellungen im Shop                                             

    Und dazu im Lesetheater das Drama einer 68er Familie

                                                                 Das Boot im Garten

 

  2. Auflage!

 

Jeder Satz ein Treffer...

 

Wer laut denkt, lebt gefährlich

Aphorismen und Notate

von Harald Schmid

 

96 S. 11,5 x 18 cm, Softcover, 10,50 €

ISBN 978-3922299-45-5

 

Zu bestellen im Online-Shop

 

 

Ein Bilder- und Lesebuch

Fotos von Beate Stübe, Thomas Lenz, Eika Aue, Detlef Nickel
Texte von Jürgen Mahrt, Eika Aue, Dieter Lenz

3. Auflage 2018
DIN A 5, 96 Seiten, 92 Fotos, 17 Texte, 19,80 €      

                                                                   Zu bestellen unter shop

 

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