Aktuelles

Wehret den Anfängen!

Viele wollen es vergessen, viele wollen es nicht wahrhaben..

Zeit, es sich wieder anzusehen...

Das Foto ist aus dem Bildband „Der gelbe Stern“, Die Judenverfolgung in Europa 1933-1945, von Gerhard Schoenberner (1960 Bertelsmann, Reinhard Mohn OHG)
Das Foto ist aus dem Bildband „Der gelbe Stern“, Die Judenverfolgung in Europa 1933-1945, von Gerhard Schoenberner (1960 Bertelsmann, Reinhard Mohn OHG)

 

Die Strophe der neuen Helden

 

„Deutschland über alles..“
Das klingt so sehnsuchtsvoll
und hat so etwas Dralles,
das man umarmen soll.

Ich kann nicht miteinstimmen,
ich weiß auch schon warum.
Wo die Berauschten singen,
da bleib ich lieber stumm.

 

Aus Mündern wie aus Schloten

steigt's auf im ganzen Land,

als würden all die Toten
zum zweiten Mal verbrannt.

 

Es sind die neuen Helden
mit ihrem Kriegsgesang.
Die alten, sie erwählten
umsonst den Untergang.

                                          Verse auf der Kachelwand

 

Bedroht vom Klimawandel: der Wald

Immer mehr muss die Vielfalt der Natur der Einfalt des Menschen weichen.

Harald Schmid

Klimawandel auch unter Menschen

Wenn es beim Menschen kälter wird als am Nordpol
Wenn ich Fußball gucke, lässt mich alles andere kalt, das muss meine Freundin abkönnen. Als sie sich vor mich stellte - und das bei einem Endspiel! - schob ... weiter

 

Zum Weiterlesen

Die Berliner Singuhr
Tausende versammelten sich im Oktober 2016, einem milden Herbsttag, vor der Parochialkirche in Berlin. Heute bekam die Stadt etwas zurück, was Jahrhunderte  ... weiter

 

Eisen auf Sand gebaut

An einem trüben Tag fühlen sich Langweile und Tristesse am Alex besonders hart an. Mehltau legt sich aufs Gemüt und Fluchtgedanken... weiter

 

Im „Großen Haus“
Wenn ein Genosse in der DDR in das Große Haus einbestellt wurde, bekam er meist kein gutes Gefühl. Denn hier war die politische Machtzentrale des Landes. Hier legte ... weiter

 

Aphorismen und Notate

Er nimmt sich die Freiheit, die Wahrheit wenigstens im Buch zu sagen. /

Wer nachdenkt, darf sich widersprechen, wer nicht nachdenkt, widerspricht .... weiter

 

Der gelbe Stern

THERAPEUT: Wie geht's? Sie sehen besser aus als sonst.
MANN: Finden Sie? Seit zwei Wochen bin ich 70.
THERAPEUT: Große Party zum Geburtstag?
MANN: Der reinste Rummel. Ich wollte nichts Großes, aber... weiter

 

Woher kommt die Gewalt?

Einmal war Gewalt ein Tabu. In den Medien durfte sie nur angedeutet werden. Doch dann passierte etwas. Gewalt wurde zu einem Mittel der... weiter

 

Mein Freund zieht in den Krieg 

Ein schönes Bild: Großmutter und Enkelin Meike im ernsthaften Gespräch über Militär und Sicherheit und Frieden und Unsicherheit in der Stube, während des Galaessens, beim Spaziergang und ... weiter

 
VON RANG
Wird Zeit, einmal über Rangordnungen nachzudenken.
Ich habe mir zum Geburtstag gewünscht, meinen jüngsten Bruder und seine Familie in Nordfriesland zu besuchen. Er hat früher...weiter

 

FOTOS

Da sieht die Großmutter mich an –

schon vierzig Jahre tot.

Obwohl ich's nicht erkennen kann,

weiß ich: ihr Kleid ist rot.... ..weiter

 

Aus meinem schwedischen Tagebuch

Nicht die Kälte ist es, die einen im Winter zermürbt, sondern die Dunkelheit. Du wachst bei Nacht auf, obwohl es schon sieben Uhr morgens ist, dann.. weiter

 

Nur Mut!

Statt Tränen
Training der Gedanken.
Den tragischen Schwänen
Haken in die Flanken!  

                                     weiter

 

 

Warnungen an mich selbst

Aphorismen

von Harald Schmid

 

92 S., 18 cm hoch, 12,5 cm breit,

Softcover 10,20 €

 

Bestellung Shop

68 – Es gab nicht nur Demos

Ursula Eisenberg („68“ und der Sumpf einer Bildungsbürgerfamilie)

Sigi Hirsch (Meine Begegnung mit Günter Grass)

Dieter Lenz (Der Buchladen)

Marianne Müller-Brettel (Zimmersuche 1968)

Harald Schmid („Kannst du schreiben, Kumpel?“ oder

Wie man einen Arbeiterschriftsteller macht)

 und 10 Abbildungen

2. Auflage 116 S., 11,5 x 18 cm, Softcover, 9,80 €

                                    Bestellung im Shop  

    Siehe auch  Lesetheater  Das Boot im Garten

 

  2. Auflage!

Jeder Satz ein Treffer...

 

Wer laut denkt, lebt gefährlich

Aphorismen und Notate

von Harald Schmid

 

96 S. 11,5 x 18 cm, Softcover, 10,50 €

ISBN 978-3922299-45-5

 

Zu bestellen im Online-Shop

 

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