Aktuelles

 

Große Männer sollte man mit gehörigem Abstand betrachten.

Von der Nähe gesehen, könnten sie schrumpfen.

Aus:

Harald Schmid, Blindenbrillen schützen nicht vor Blendern

 

Mit Fotos von Beate Stübe, Thomas Lenz, Eika Aue, Detlef Nickel
und Texten von Jürgen Mahrt, Eika Aue, Dieter Lenz
DIN A 5, 96 Seiten, 92 Fotos, 17 Texte, 19,80 €      

                                                                   Zu bestellen unter shop

 

Aus dem Vorwort:

 

...Und doch: Wer das heutige Berlin betrachtet, ist fasziniert, wie sich Zukunft und Vergangenheit berühren. Daraus entsteht etwas Zwielichtiges. Hässliches, das schön ist, und Schönes, das auch hässlich ist. Schon Hildegard Knef sah es so, wenn sie Berlins Gesicht mit den Sommersprossen besang. An den Sommersprossen hat sich trotz gewaltiger Änderungen nichts geändert, allenfalls sind sie etwas größer geworden.
Aber das ist nur ein Aspekt. Also was ist Berlin? Am besten lässt sich die Stadt in zwei Zitate fassen, so alt sie auch sind:
Der Horizont des Berliners ist längst nicht so groß wie seine Stadt. (Kurt Tucholsky)
Berlin ist mehr ein Weltteil als eine Stadt. (Jean Paul)
Wer anderer Meinung ist, hat natürlich auch recht.

 

 

Vielleicht ist's nur ein Spiel...

 

Wie bitter wir entbehren
den Halt der Substanz,
das feste Stehn!
So wie die schweren
Maschinen, die mit Glanz

und leicht durch Wolken gehn,
gefesselt sind am Fall,
sind auch wir Menschen flüchtig.
Wie sie belebt vom Schall,
sind wir im Lärmen tüchtig. 


Und jede Nacht voll Traurigkeit.
Sind die Gestirne
oft nur Schein
vergangner Zeit,
und unsre Hirne,
vernetzt ins Ferne, sie fangen
bloß eigenes Verlangen
und unsre Träume ein.

Doch auf der Hand Atome spüren,
mit Robotern Gespräche führen,
im Blitz von Weltraumreisen
mit Helden der Geschichte speisen...

Vielleicht ist’s nur ein Spiel
und jemand zwingt
uns durch ein Labyrinth
zu einem Ziel
im Nirgendwo,
auf dass es so
ein kleines Kind
zum Lachen bringt.

 

Aus: Verse an der Kachelwand

 

 

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Aphorismen und Notate

1.  Er nimmt sich die Freiheit, die Wahrheit wenigstens im Buch zu sagen. 2.  Wer nachdenkt, darf sich widersprechen, wer nicht nachdenkt, widerspricht sich bloß.

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Theaterstücke

Roboter werden Menschen immer ähnlicher. (Komödie)
Das Ende eines 68ers.. (Familiendrama)

Ein arbeitsloses Schauspielerehepaar spielt sein eigenes Stück vor leerem Haus. (Krimigroteske)
Aus der Wendezeit:
1. Ein Ostberliner kämpft mit einem Rheinländer um sein Haus (Schwank).   2. Ein Westberliner Friseurladen wird erst zu einem Zentrum der Esoterik und dann zu einer Parteizentrale   3. Ein Investor entfacht Geldgier in einem Dorf bei Berlin (Schwank)

 

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Bücher im Stadthaus-Verlag

Wer das besondere Buch sucht, findet es hier.

 

Blindenbrillen schützen nicht vor Blendern

Aphorismen

von Harald Schmid

 

Für Sammler besonderer Literatur und

Freunde der Aphorismen

 

Das Kleine Buch Bd. 3

76 S. 9,5 x 15 cm, Softcover, € 7,50

Im Online-Shop

 

Vom Abenteuer, alt zu werden

Gedichte

von Ursula Eisenberg

 

84 S., 9,5 x 15 cm, Sodftcover, € 7,50

 

Siehe auch von Ursula Eisenberg Das Kleine Buch Bd. 2: Ich sag's im Guten (Zeitgedichte)

 

Im Online-Shop

 

 

 

Bildband

mit 93 Fotos und 13 Texten

 

BERLIN - gesehen und erlebt

 

Fotos:

Beate Stübe, Eika Aue, Detlef Nickel, Thomas Lenz

Texte:

Eika Aue, Jürgen Mahrt, Dieter Lenz

 

96 S. DIN A 5,  Softcover, 19,80 €

 

Zur Zeit vergriffen, Neuauflage Lieferbar ab 8. November

 

Zubestellen unter shop

Ich glaube, dass die wichtigsten Produkte der Ökonomie des 21. Jahrhunderts nicht mehr Autos, Textilien und Esswaren sein werden, sondern Körper und Gehirn und Bewusstsein, also künstliches Leben. Und es gibt drei Wege, wie sich der Mensch zum Homo Deus 'uppgraden' kann: 1. Bioengineering, 2. Cyborgs, 3. anorganisches Leben. Wenn das gelingt, werden wir Götter sein."

Der israelische Historiker Yuval Noag Harari im SPIEGEL-Gespräch (DER SPIEGEL 12/2017)

 

Passend dazu die Erzählung Körperkontakt in

Die letzten Tage des Kommissars

Zu bestellen im Shop

Auch als E-Book

Das aktuelle Buch:

 

Mein Freund zieht in den Krieg

Ein Streitgespräch über Kriege und die Schwierigkeit, sie abzuschaffen

Von Marianne Müller-Brettel

Mit einem Vorwort von Andreas Buro

2. und überarbeitete Auflage

140 S. 18,0 cm x 11,5 cm,

Softcover 12,50 Euro

ISBN 978-3-922299-40-0

 

Erscheinungstermin: 18. Oktober

 (Zu bestellen auf der Shop-Seite)

 

 

 

 

Jeder Satz ein Treffer...

 

Wer laut denkt, lebt gefährlich

Aphorismen und Notate

 

von Harald Schmid

 

96 S. 11,5 x 18 cm, Softcover, 10,50 €

ISBN 978-3922299-45-5

 

Zu bestellen im Online-Shop

 

 

Roman

 

Das Dorf,

die anderen

und ein Hund...

von Ursula Eisenberg

mit Zeichnungen von Constanze Schumann

2. Auflage 2016

364 S. DIN A 5, Softcover

19,80 Euro

ISBN 978-3-922299-42-4

 

Die Alteingesessenen eines wendländischen Dorfes wollen die alte Ordnung bewahren, sie wird gestört durch ehemalige linke Demonstranten aus Berlin, die das Dorf zum Stützpunkt der Atomkraftgegner machten, leer stehende Häuser kauften, sanierten und bewohnen. Jetzt, ins Rentenalter gekommen, sind sie so mit ihrem privaten Leben beschäftigt, dass sie die gesellschaftlichen Belange aus den Augen verlieren. Nur beim Schutz eines Hundes vor den Aggressionen der Dörfler finden sie zu alter Gemeinsamkeit zurück.

 

Zu bestellen im Online-Shop

 

 

Vom leisen Spott

bis zur bitteren Pointe

 

Harry Pegas Epigramme

von Harald Schmid

 

68 S., Softcover,

 

18,0 cm x 11,5 cm

 

9,80 €,

 

ISBN 978-3-922299-41-7

 

 

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Am Anfang war das Wort...

 

Aphorismen von A-Z

von Harald Schmid

128 S. DIN A 5, Softcover,

16,80 Euro

ISBN 3-922299-38-5

 

„Dieses Buch wurde nicht zum Lesen geschrieben, sondern zum Blättern und Nachdenken.“ (Buchmotto).

Auch als Lexikon verwendbar mit über 900 Aphorismen, beginnend mit „Aasvögel“ und endend mit „Zwischen“. Am Schluss ein Text von Hartmut Heinze: „Von Bären und Raben zu Harald Schmids Aphorismen“ (Aus "Goethes letzter Wanderer", Studien zur deutschen Literatur von Gottfried bis Kafka)

 

Zu bestellen in unserem Online-Shop

 

Sehnsuchtsland Schweden

 

Heimkehr in Schweden

von Dieter Lenz 

4. Auflage

140 S., 11,5 x 18 cm, 8,80

 

In seinem Testament verlangt ein deutscher Auswanderer von den Erben seines schwedischen Hauses, dort sein Tagebuch zu lesen, wenn sie das Haus bekommen wollen. Sein ältester Sohn erfüllt die Bedingung. Beim Lesen der Texte stößt er auf ein schockierendes Geheimnis seines Vaters, das ihn und auch die junge Schwedin betrifft, in die er sich verliebt hat.

                          

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